AIRPEACE e.V. Sonderseiten zum Erörterungstermin

Verhindern Sie mit uns den Ausbau der Verkehrslandeplatzes Mönchengladbach! Kommen Sie zum Erörterungstermin im VIP-Bereich des Borussenstadions. Hier finden Sie aktuelle Informationen, Hinweise zu Ablauf, ...
Die Infoline der Bezirksregierung Düsseldorf erreichen Sie unter 0211-475-3333

   Fragen zum Erörterungstermin                        Erörterungstermin, was soll das überhaupt?

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09.02.2006

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Verfahren ausgesetzt! Wie wir erst jetzt durch Akteneinsicht erfahren haben, hat die Flughafengesellschaft Mönchengladbach vertreten durch Herrn Zerbe bereits am 2. Januar 2006 die Aussetzung des Verfahrens beantragt. Durch die Aussetzung soll Zeit für die Beibringung verschiedener von der Bezirksregierung angeforderter Unterlagen, Gutachten bzw. Ergänzungen gewonnen werden. Das Verfahren ruht damit vorerst.

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29.09.2005

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Plötzlich und völlig unerwartet ist er von uns gegangen, unser Traum vom Fliegen(lassen). Mangelerscheinungen haben ihn dahingerafft, Mangel an Airlines, Mangel an Passagieren, Mangel an Akzeptanz und Sinnhaftigkeit. Endlich, die Vernunft hat gesiegt.

Regionalflughafen
     Mönchengladbach
   29. September 2005

Die hinterbliebenen Traumpolitiker, Traumbefürworter, Traumplaner, Traumlobbyisten, Traumförderer und alle anderen Träumgladbacher:

Sehr bemüht um den Sieg der Vernunft und den hingeschiedenen Traum haben sich: Bürger, Kommunalpolitiker, Bürgermeister, Beamte und Verwaltungsangestellte der Städte Dormagen, Kaarst, Neuss, Meerbusch, Korschenbroich, Willich, Viersen und Tönisvorst, sowie viele viele weitere Menschen und nicht zuletzt AIRPEACE e.V.. Die Trauerfeier findet begleitet von dem nötigen Jubel und Getöse Ende Oktober statt. Ort und genauer Termin folgen.

RP Jürgen Büssow
OB Norbert Bude
Hans-Günter Zerbe
Josef Kames
Hans Wilhelm Laumanns
Bernd Neffgen
Wolfgang Wegener
Dr. Ulrich Schückhaus
Christian Stattrop
Dr. Dieter Porschen

OB Joachim Erwin
Reiner Brandts
Lothar Beine
Friedhelm Kirchhartz
u.a.

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11.09.2005

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Wir haben in dieser Woche von der Bezirksregierung die Wortprotokolle der Erörterung bekommen. Ab sofort finden Sie diese hier auf unserer Webseite.

Die Protokolle
Tag 1, 30. Mai 2005Tag 9, 20. Juni 2005
Tag 2, 31. Mai 2005Tag 10, 21. Juni 2005
Tag 3, 2. Juni 2005Tag 11, 23. Juni 2005
Tag 4, 3. Juni 2005Tag 12, 24. Juni 2005
Tag 5, 13. Juni 2005Tag 13, 27. Juni 2005
Tag 6, 14. Juni 2005Tag 14, 28. Juni 2005
Tag 7, 16. Juni 2005Tag 15, 30. Juni 2005
Tag 8, 17. Juni 2005Tag 16, 1. Juli 2005

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01.07.2005

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Am 1. Juli 2005 kamen die Bürgermeister der Städte Korschenbroich, Heinz-Josef Dick, und Willich, Josef Heyes, um zum Schluss des Erörterungstermins noch einmal die aus einem Ausbau resultierenden Probleme in ihren beiden Städten deutlich zu machen. Beide lehnen den Ausbau ab, da für die Bürger erhebliche Risiken und Beeinträchtigungen, insbesondere durch Fluglärm, zu tragen wären. In beiden Städten werden Schulen, Kindergärten und Sportanlagen in ca. 200 m Höhe überflogen. In Willich wird ausserdem das Schloss Neersen, techn. Rathaus und Veranstaltungsort der Festspiele überflogen.

Karl-Heinz Tack, 70 Jahre alt aus Kleinenbroich kam am Freitag den 1. Juli 2005 zum Erörterungstermin um seine Einwendung vorzutragen.

Am 1. Juli 2005 kam Frau Sabine Weinmann zum zweiten Mal zum Erörterungstermin und trug ihre Bedenken und Einwendungen vor.

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01.07.2006

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Wir haben noch eine ganze Reihe von Beiträgen, insbesondere von den letzten Tagen der Erörterung. Wir werden dies alles nachholen, im Laufe der nächsten Woche, jetzt ist erst einmal Wochenende.

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30.06.2005

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Der Generalsekretär des BARIG (Board of Airline Representatives in Germany e.V.) schreibt an Udo Schiffer von AIRPEACE e.V..
BARIG ist die Interessenvertretung von 110 nationalen und internationalen Fluggesellschaften die in Deutschland tätig sind.
Fazit seines Schreibens: "Unter dieser Voraussetzung erscheint ein Ausbau von Mönchengladbach gesamtwirtschaftlich betrachtet wenig sinnvoll." Das vollständige Schreiben finden sie hier.

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30.06.2005

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Mehr als ein Dutzend Kinder, Schülerinnen und Schüler der Maternus Grundschule in Kleinenbroich-Eickerend, kamen heute mit Ihren Müttern zum Erörterungstermin ins Stadion in Mönchengladbach. Mit ihren Plakaten und Transparenten machten die Kinder auf ihre Ängste und Befürchtungen aufmerksam.

Jutta Goebel, zweite von rechts, sprach stellvertretend für alle.

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist Jutta Goebel, ich wohne mit meiner Familie in Kleinenbroich. Mein Sohn Thomas geht in die 1. Klasse an der Maternus-Schule. Deshalb möchte ich mich ganz entschieden gegen den geplanten Ausbau des Verkehrslandeplatzes MG aussprechen. Nach den Prognosen werden landende Flugzeuge die Grundschule in weniger als 200 Metern überfliegen.
Das hat für die Schule natürlich gravierende Auswirkungen.

  • Bei über 70 geplanten Lärmereignissen am Tag über 75 dB(A) ist ein konzentriertes Lernen ausgeschlossen.
  • Bei erfolgtem Ausbau des Verkehrslandeplatzes, den wir hoffentlich nicht erleben werden, sollen Messungen an der Schule durchgeführt werden, um die tatsächliche Lärmbelastung zu ermitteln. Was passiert während dieser Messphase??? Wie lange wird diese dauern??? Die Kinder können unmöglich unter diesen Bedingungen dem Unterricht folgen.
  • Was ist, wenn die Schule dann dem Lärm baulich „angepasst“ wird??
  • Dann können die Kinder dann ihre Pause wohl nur noch in geschlossenen Räumen verbringen. Dabei ist die Bewegung in den Pausen an der frischen Luft so wichtig, um dann wieder umso aufmerksamer lernen zu können. Auch ist wichtig, die Räume regelmäßig durchzulüften, ohne vom Lärm gestört zu werden.
  • Dann kann auch der Sportunterricht nicht mehr auf dem benachbarten Sportplatz stattfinden. Dort verbringen übrigens auch viele Schüler ihre Freizeit, indem sie in den Vereinen Sport treiben. All dies ist dann nicht mehr oder nur noch unter großer Lärmbelastung möglich.

Bei Abschaffung der Schulbezirke, wie es unsere neue Landesregierung angekündigt hat, werden die Eltern die freie Auswahl auch bei den Grundschulen haben. Glauben Sie, dass Eltern ihre Kinder in eine derart betroffene Schule schicken werden?? Die erst 1997 bezogene, neugebaute Schule wird nicht mehr nutzbar sein. (die Maternus Schule selbst besteht seit über 100 Jahren in ca 100 Metern Entfernung).
Auch als Steuerzahler kann ich es natürlich nicht gutheißen, wenn öffentliche Gelder in solcher Weise verschwendet würden. Die Stadt, die sich in der Haushaltssicherung befindet, wird nicht in der Lage sein, an anderer Stelle eine Grundschule neu zu errichten.
Gleich gegenüber der Maternus Schule befindet sich der Kindergarten „Am Hallenbad“ und ein paar hundert Meter weiter der Kindergarten „Auf den Kempen“. Hier verbringen die kleinen Kinder viel Zeit im Freien, wo sie gruppenübergreifend spielen können und Kontakte knüpfen. Schon zu der Zeit, als die „Air Berlin“ den Verkehrslandeplatz anflog, berichteten mir Erzieherinnen meines Sohnes, dass die Kinder sich erschrocken die Ohren zuhielten, wenn ein Flugzeug im Landeanflug war.
Neben der Lärmbelastung, die unsere Kinder unkonzentriert, gestresst und krank macht, ist das entstehende Flugkreuz über Kleinenbroich eine weiterer Risikofaktor. Landende Flugzeuge mit Ziel Düsseldorf kreuzen hier die startenden und landen Mönchengladbacher Flugzeuge. Das stellt eine Gefährdung nicht nur der Schüler sondern auch der übrigen Bevölkerung dar.
Ich appelliere an alle Verantwortlichen, sich gegen den Ausbau des Verkehrslandeplatzes auszusprechen, um unseren Kindern auch weiterhin das Lernen und Spielen möglich zu machen.

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30.06.2005

Alle

Glosse
Analog zu "Guide how to ride a dead horse"

  • wechsele den Eigentümer
  • gründe eine Förderverein
  • nenne den Verkehrslandeplatz immer Flughafen
  • mach eine Studie zu den wirtschaftlichen Effekten
  • lass deinen Rechtsanwalt erklären der Verkehrslandeplatz sei lebendig
  • verlängere die Start- / Landebahn
  • erhöhe die Gebühren für alle Nutzer
  • erkläre, dass ein toter Verkehrslandeplatz besser sei als gar keiner
  • biete den Verkehrslandeplatz bei eBay an

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29.06.2005

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Förderverein wirbt ohne Erfolg um Teilnahme!
Der Förderverein, in der Presse nicht müde werdend seinen großen Rückhalt bei Handel, Gewerbe und Industrie zu betonen, rief in der vergangenen Woche erneut Mitglieder und Umfeld auf persönlich beim Erörterungstermin zu erscheinen und das Wort zu ergreifen.
Wie wir und Sie gesehen haben, ohne den mindesten Erfolg.
Auch aus dem Vorstand meldete sich niemand zu Wort; Warum wohl?
Uns wurde aus einem großen Reisebüro in der Region das Anschreiben des Fördervereins zusammen mit der Antwort der zuständigen Abteilungsleiterin an den Förderverein zugespielt. Auf Nachfrage von uns, erhielten wir die Erlaubnis dies öffentlich zu verwenden.

Von: xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Gesendet: Mittwoch, 22. Juni 2005 14:54
An: 'Förderverein Flughafen Mönchengladbach'
Betreff: AW: Planfeststellungsverfahren MGL

Schönen guten Tag,
da ich selber in der Touristik tätig bin, liegt mir sicherlich viel an der guten Anbindung der Kunden an Flughäfen in einem bestimmen Einzugsgebiet. Da eine optimale Nähe und gute Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu den Flughäfen Köln, Düsseldorf und Weeze besteht sehe ich für einen weiteren Flughafen in der Region keinen Bedarf. Abgesehen davon kränkelt der Flughafen Weeze langsam vor sich hin und kämpft um sein Überleben. Weiterhin lag der mangelnde Erfolg des Flughafen MGL nicht an einer fehlenden verlängerten Startbahn, sondern am mangelnden Bedarf und Management. Ich möchte gar nicht weiter darauf eingehen wie viele Reklamationen und verärgerte Kunden wir hatten, da Flüge immer wieder verschoben wurden und ausgefallen sind oder lag es tatsächlich an den "überfüllten Fliegern die auf der zu kurzen Startbahn nicht landen konnten"???!!! Von den Steuergelder die verschwendet werden möchte ich gar nicht erst sprechen oder die Einschränkungen die der Flughafen MGL durch Starts und Landung des Flughafen Düsseldorfs, zwecks gemeinsamer Abflug- und Einflugschneise, hinnehmen muss kann man einen pünktliche Linienflüge einfach nicht gewährleisten. Das macht keinen Spaß den Kunden so etwas zu verkaufen!!!!
Mit freundlichen Grüßen
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Förderverein Flughafen Mönchengladbach [mailto:info@pro-airport-mg.de]
Gesendet: Mittwoch, 22. Juni 2005 13:58
An: info@pro-airport-mg.de
Betreff: Planfeststellungsverfahren MGL
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
liebe Mitglieder,
die Anhörung im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens geht weiter.
Herr Prof. Dr. Hamm hat bei der Anhörung auf Wunsch des Flughafens die von uns beauftragte Studie aus dem Jahre 2002 der Bezirks-Regierung vorgestellt.
Die deutlichen Ergebnisse, die für den Ausbau des Flughafens sprechen, haben die Ausbaugegner unvorbereitet getroffen.
Offensichtlich hat man auf der Seite der Gegner „einige Zeit“ gebraucht, um diese Informationen zu verarbeiten.
Auf Wunsch der Ausbaugegner wird Herr Prof. Dr. Hamm am Donnerstag, 23.06.2005 zwischen 1530 und 1730 Uhr nochmals angehört.
Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit uns zu diesem Termin Ihre Meinung für den Ausbau des Flughafens zu artikulieren.
Jeder, der in Mönchengladbach oder den umliegenden Gemeinden wohnt, ist betroffen und hat somit Eintrittsrecht (Ausweis bitte mitbringen).
Sie können jederzeit mit einer Wortmeldung Ihrer Meinung für den Ausbau Nachdruck verleihen. Wir freuen uns auf Sie.
Mit freundlichen Grüßen
gez. Christian Stattrop
Vorsitzender
________________________________________________________
Förderverein Flughafen Mönchengladbach e.V.
Lüpertzender Straße 6
41061 Mönchengladbach
Tel.: 02161 / 82379-77
Fax: 02161 / 82379-82
info@pro-airport-mg.de
www.pro-airport-mg.de

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28.06.2005

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Nachdem bereits am Vormittag einige Landwirte an der Erörterung teilgenommen und sich zu Wort gemeldet hatten, kamen am Nachmittag ca. ein Dutzend betroffene Landwirte aus Kaarst, Korschenbroich und Willich zum Erörterungstermin ins Stadion um auf ihre Betroffenheit aufmerksam zu machen. Sie kamen, obwohl in ihren Betrieben bei dem schönen Wetter reichlich Arbeit auf sie wartet. Sie kamen um auf etwas noch wichtigers hinzuweisen. Einige von ihnen sind in ihrer Existenz bedroht. Die z.T. massiven Verluste an Eigentums- und Pachtflächen durch den Ausbau des Landeplatzes selbst und die riesigen Ausgleichsflächen bedrohen die Wirtschaftlichkeit ihrer Betriebe. Besonders sei, bemerkt einer von ihnen, dass kein einziger Mönchengladbacher Landwirt in irgeneiner Weise betroffen sei. Es seien wieder, wie bei Luftverschmutzung, Lärm und Risiko, die Bürger der Nachbarstädte, auf deren Rücken die Gladbacher die Folgen ihres ebenso größenwahnsinnigen wie irrealen Traumes vom Großflughafen abwälzen. Die Fünf hier auf dem Bild, die Landwirte Bolten, Jülich, Kreuzer, Tillmanns und Windbergs (dessen Vortrag) sehen die wirtschaftliche Zukunft ihrer Betriebe gefährdet.

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25.06.2005

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Förderverein nervös! Ausgesprochen sensibel (Schreiben vom 20.06.2005) reagierte der sonst so forsch freche Förderverein auf die Schreiben unseres Anwalts an den Rektor der Hochschule Niederrhein Herrn Prof. Dr. Ostendorf und den Vorsitzenden des Regionalrats den Düsseldorfer Oberbürgermeister Erwin. Der Förderverein war zwar nicht angeschrieben, aber wenn er antwortet, dokumentieren wir dies natürlich auch. Ebenfalls eingegangen ist ein Antwortschreiben von Herrn Prof. Dr. Ostendorf. Dazu die Rückantwort unseres Rechtsanwalts Karsten Sommer.

Prof. Dr. Hamm stand am Donnerstag zur Auseinandersetzung über sein Gutachten im Erörterungstermin zur Verfügung. Das Ergebnis dieser Auseinandersetzung werden wir später (nach Vorlage des Wortprotokolls) ausführlich dokumentieren.

Präzise auf den Punkt gebracht war das Ergebnis folgendes: Das Gutachten kann nicht als Begründung für den Ausbau herangezogen werden, da es verschiedene Eingangsparameter und Randbedingungen voraussetzt. Unter anderem einen funktionierenden Flughafen mit ca. 3.000.000 abgefertigten Passagieren pro Jahr. Dies vorausgesetzt geben die als Ergebnis gefundenen Arbeitsplatzzahlen einen Eindruck der möglichen Auswirkungen. Ganz nebenbei bestätigte Prof. Dr. Hamm, dass 3.000.000 zusätzlich in Düsseldorf abgefertigte Passagiere für die Region in etwa den gleichen Effekt haben, abgesehen davon, dass ein Teil der Arbeitsplätze (direkt dem Flughafen zuzuodnende) in Düsseldorf entstehen würden.

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24.06.2005

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Frau Sieglinde Göbel aus Neersen trug am Freitag ihre ganz persönliche Sicht zu den Ausbauplänen vor und bat auch den gesunden Menschenverstand bei der Abwägung aller Fakten mit in die Waagschale zu legen.


Auch Frau Monika Kempermann, ebenfalls aus Neersen, meldete sich zu Wort und trug Ihre Befürchtungen vor und machte deutlich, welches ihre Ängste sind.

Gut gelaunt läßt sich Bürgermeister Heinz-Josef Dick (Korschenbroich) am Nachmittag nach einem Gespräch mit der Versammlungsleitung und dem Vertreter der Antragstellerin, von Wolfgang Houben im AIRPEACE-Raum über den Stand der Erörterung informieren. Mit seiner guten Laune und dem Lob für den Einsatz der Bürgerinitiativen motivierte er uns, uns auch in der voraussichtlich letzten Woche des Erörterungstermins für die Interessen der Bürger und um den Verkehrs-landeplatz einzusetzen. Für den Tagesordnungspunkt 'Technische Planung' kündigte er die Teilnahme der zuständigen Mitarbeiter der Stadtverwaltung Korschenbroich an.

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23.06.2005

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Wieder kamen heute Schülerinnen und Schüler einer Schule ins Stadion zum Erörterungstermin. Zu Wort meldeten sich Lars Gallitz, Kai Berghus und Ann-Christine Ehret vom Lise-Meitner-Gymnasium in Anrath. Hier ihre Wortbeiträge:

Lars: Ich bin Lars Gallitz.
Kai: Und ich bin Kai Berhus.
Lars: Wir sind beide vom Lise-Meitner-Gynasium
Kai: und gehen in die 6. Klasse.
Lars: Wir sind gegen den Flughafenausbau, weil wir bei dem Krach nicht lernen können.
Kai: Bei dem Lärm kamm man sich nicht konzentrieren, er stresst uns, dann fällt PISA in Willich beim nächsten Mal noch schlechter aus.
Lars: Wollen Sie das verantworten?
Kai: Wir haben von dem hohen Absturzrisiko gehört.
Lars: Das macht uns tierische Angst!
Kai: Wollen Sie das verantworten?
Lars: Die Früchte aus unserem Garten möchte ich auch in Zukunft noch essen können.
Kai: Wir möchten nicht jeden Tag mit Kerosin berieselt werden!
Lars: Wollen Sie das alles verantworten?

Weiter gings mit Ann-Christine Ehret: Mein Name ist Ann-Christine Ehret. Ich bin Schülerin der 10. Klasse des Lise-Meitner Gymnasiums in Anrath.
Bisher leben wir recht gesund in Willich. Wir fahren mit dem Fahrrad zu unserer neu gebauten Schule, verbringen unsere Freizeit draußen z.B. auf dem Fußball- bzw. Tennisplatz, joggen im Schlosspark oder machen Fahrradtouren an der Niers.
Wenn ihr Projekt durchgesetzt wird, müssten wir bei geschlossenem Fenster lernen, radeln wir durch Sektor 13 zur Schule, können weder den Fußball- noch den Tennisplatz benutzen, da sie noch näher an der geplanten Landebahn liegen als der Kindergarten Pappelallee. Radtouren und Joggen wären ebenfalls nicht mehr wirklich gesund. Sie würden mir und meinen Mitschülern die Lebensqualität nehmen und die Gesundheit gefährden.
Können Sie das auch volkswirtschaftlich berechnen... lassen?!
Sind Billigflüge wirklich wichtiger als Bildung und Gesundheit?

Unsere Meinung: Muss man dem etwas hinzufügen? Wir meinen NEIN.

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23.06.2005

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Auf unsere Anregung hin kam heute Prof Dr. Hamm erneut zum Erörterungstermin um Fragen zu seinem Gutachten zur regionalwirtschaftlichen Bedeutung des VLP Mönchengladbach zu klären. Diese Auseinandersetzung war vor allem wichtig um die Frage der Rechtfertigung des Ausbauantrags zu klären. Die Antragstellerin bezog sich stets auf das Gutachten von Prof. Dr. Hamm als Beweis für die Ausbaunotwendigkeit. Prof. Dr. Hamm stellte in der heutigen Auseinandersetzung klar, dass:

  1. Die Ergebnisse seines Gutachtens (Zahl der Arbeitsplätze am Flughafen und in der Region im Jahr 2015) wesentlich auf der von der Antragstellerin vorgegebenen Zahl der beförderten Passagiere in diesem Jahr beruhen.
  2. Er den wirtschaftlichen Erfolg des Flughafens als Bedingung für seine Ergebnisse voraussetzt.
  3. Das sein Gutachten in keiner Form den Erfolg des Flughafens vorhersagt.

Es bleibt festzustellen, dass es die Flughafengesellschaft ist, die hier mit der völlig haltlosen Behauptung nach dem Ausbau im Jahr 2015 2.800.000 Passagieren abzufertigen einen Erfolg behauptet, nicht beweist. Bisher ist diese Zahl zwar in alle Gutachten eingeflossen, selbst jedoch nirgends belegt worden. Es handelt sich schlicht um Wunschdenken der Antragstellerin. Um es frei nach Wilhelm Busch zu formulieren:

Wenn einer der Mit Mühe kaum,
Beton verbaut am Trietbachsaum,
schon glaubt, dass das ein Airport wär,
so irrt sich der.

(frei nach Wilhelm Busch)

Prof. Dr. Hamm hat deutlich gemacht, dass sein Gutachten nicht als Beweis für die Ausbaunotwendigkeit herhalten kann. Er beschreibt nur die Folgen (in Form von Arbeitsplätzen, wenn 2015 ein solch erfolgreicher Flughafen dort wäre.
Diesen Beweis muss die Antragstellerin erst einmal erbringen.

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23.06.2005

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Förderverein bläst sich auf! Der Förderverein Flughafen MG wundert sich über die polemischen Aufgeregtheiten der Flughafengener, so titelt eine Pressemitteilung des Fördervereins. Auf welcher Veranstaltung waren die? Jedenfalls nicht im Stadion, siehe dazu in der NGZ vom Samstag: "Zur Sache: Hosen voll". Wir, die betroffenen Kommunen, die anerkannten Naturschutzverbände, die Landwirtschaftkammer Rheinland, die Kreisbauernschaften Neuss-Mönchengladbach und Viersen-Krefeld sowie die in AIRPEACE e.V. zusammengeschlossenen Bürgerinitiativen haben ein Gutachten nach dem Anderen qualifiziert widerlegt und deren Mängel und Fehlerhaftigkeit nachgewiesen. Wir arbeiten mit Argumenten denen die Antragstellerin bisher nichts entgegenhalten konnte. Seinen Aufruf zur Sachlichkeit sollte der Förderverein an die Antragstellerin richten! Der Geschäftsführer des Verkehrslandeplatzes Mönchengladbach, Herr Hans-Günter Zerbe sah sich am Ende der vergangenen Woche so in die Enge getrieben, dass er zu persönlichen Angriffen überging, wo es ihm an stichhaltigen Argumenten mangelte.

Der ''Flughafen'' Mönchengladbach ist tot! Förderverein und Antragstellerin werfen nur Nebelkerzen um die Mißerfolge der Vergangenheit zu vertuschen. Große Sprüche! Vor zehn Jahren hiess es im Ausbauantrag: "Zum VLP Mönchengladbach als Regionalflugplatz für den mittleren Niederrhein gibt es keine geeigneten Alternativen." Heute protzt man mit: "Der VLP Mönchengladbach nimmt aber als Regionalflughafen nicht nur eine Entlastungsfunktion für den Flughafen Düsseldorf wahr. Es hat vielmehr auch einen eigenen Einzugsbereich."

Entlastet hat MG Düsseldorf im ganzen Jahr 2004 mit immerhin 6586 Passagieren in 652 Linienflügen (laut ADV-Statistik). Wahrlich eine deutliche Entlastung für Düsseldorf.

Vielleicht sollte Herr Zerbe einmal überlegen, wie er Düsseldorf von ca. 6.000.000 EURO Verlust pro Jahr (bereits jetzt) entlasten kann.

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21.06.2005

Alle

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
leider gab es durch den frühen Schluss der Erörterung am Montag einige Verwirrung. Für uns alle war nicht absehbar und daher auch nicht rechtzeitig mitteilbar, dass am Montagnachmittag die Erörterung für diesen Tag kurz nach 16 Uhr beendet wurde.
Viele kamen vor verschlossene Tür; wir bedauern das.
Heute stellte sich wieder einmal heraus, wie mangelhaft Unterlagen und Vorbereitung der Antragstellerin sind. Herr Scholz von der Landwirtschaftkammer Rheinland zeige umfangreiche Fehler im Bereich der Ausgleichsflächen auf. Die Antragstellerin musste zugeben, dass die ausgelegten Unterlagen nicht korrekt waren.
Ferner stellte sich im Verlauf des Tages heraus, dass die Antragstellerin weder mit den Eigentümern der Grundstücke verhandelt, noch sich mit der unteren Landschaftsbehörde der Kreise Neuss und Viersen abschließend abgestimmt und Einigung erzielt hatte.
Auf die Frage, ob bereits mit den Grundstückseigentümern verhandelt worden sei, antwortete ein extra von der NVV AB (Hauptgesellschafterin neben Flughafen Düsseldorf) hinzugezogener Mitarbeiter: "Wir haben noch mit keinem Eigentümer verhandelt".
Am Donnerstag geht die Erörterung weiter mit dem Thema Gesundheit. Außerdem kommt Professor Hamm, der Author des umstrittenen Gefälligkeitsgutachtens zum Bedarf. Sicher ein insgesamt spannender Tag, auch wenn die Vorträge der Gutachter weiten Raum einnehmen werden.

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20.06.2005

Alle

Unbeherrschtheit zeigt Folgen: Zerbes Angriff auf Vogts floppt wie der Landeplatz. Mit seiner Unterstellung unlauterer Motive traf er ins eigene Tor. Noch von 10 Jahren hatte Vogts für Mönchengladbach geworben, nur hat die Flughafengesellschaft keines Ihrer Ziele erreicht. Nun nachzukarten ist einfach nur frech! Dazu heute in Bild zu lesen.

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18.06.2005

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Vogts tobt: Unverschämtheit, so titelt die NGZ in der heutigen Samstagsausgabe. Was war geschehen? Berti Vogts hatte sich in einem kurzen Wortbeitrag klar auf die Seite der Ausbaugegner gestellt. Flughafenchef Hans-Günter Zerbe konterte a) mit dem Vorwurf "haben Sie dafür Geld bekommen?" und b) mit einem Gästebucheintrag Vogts von 1995 (nach dem Antrag "Instrumentenlandesystem"). Für AIRPEACE e.V. stellte der stellvertretende Vorsitzende Wolfgang Houben klar: "Der Verkehrslandeplatz hat in den vergangenen 10 Jahren die geweckten Hoffnungen (und Erwartungen) nicht erfüllt. Der Vorwurf an Vogts ist daher ungeheuer". Lesen Sie den ganzen Artikel hier und einen Kommentar von Thilo Zimmermann hier.

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17.06.2005

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Hans-Hubert (Berti) Vogts im Gladbacher Stadion, an sich nichts Besonderes. Sein heutiger Auftritt im Erörterungstermin zum Ausbau des Mönchengladbacher Verkehrs-landeplatzes war dennoch eine Sensation. Herr Vogts erklärte in seinem Wortbeitrag unter anderem: Ich bin seit mehr als 30 Jahren Kleinenbroicher Bürger und eindeutig gegen den Ausbau in Mönchengladbach. Mein Sohn Justin ist in der Maternus-Schule zur Schule gegangen, diese Schule liegt direkt unter dem Anflug. Ich bin nicht gegen das Fliegen, aber gegen Belästigung. Viele junge Familien sind nach Kleinenbroich gezogen und haben dort für sehr viel Geld Häuser gebaut. Ich freue mich wieder hier am Niederrhein zu wohnen! Mein Haus liegt nicht weit von der Anfluglinie, ich könnte wenn ich wollte leicht wegziehen, die jungen Familien, die hier gebaut haben können dies nicht.

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16.05.2005

Alle

Frau Annette Fuchs, Schulpflegschaftsvorsitzende der Vinhoven-Grundschule in Willich, kam heute mit über 200 Schülerinnen und Schülern und vielen Müttern und Vätern zum Erörterungstermin. Dies führte zu erheblichen Problemen und Verzögerungen beim Einlass in die VIP-Lounge des Stadions.

Die Bezirksregierung war auf einen solchen Ansturm nicht vorbereitet und es dauerte über eine Stunde bis alle heutigen Besucher im Saal waren. Dies bedeutete auch für viele Behördenvertreter und uns von den Initiativen entsprechende Wartezeiten beim Einlass.

Kinder und Eltern bildeten eine Schlange, die weit vor das Stadiongebäude reichte.

Ebenfalls heute kamen für einige Stunden Herr Lutz Lienenkämper (MdL CDU) und Herr Dr. Hans-Ulrich Klose (langjähriger Landtags-Vizepräsident, CDU) zum Erörterungstermin. Lutz Lienenkämper bestätigte noch einmal, dass die CDU im Kreis, wie in den Städten und Gemeinden des Kreisen den Ausbau ablehnen und auch die CDU im Landtag dem Ausbau in Mönchengladbach kritisch gegenübersteht.
Im Saal begann dann die Auseinandersetzung der Gutachter über das Thema Lärm. In dieser Phase verhielten sich die Kinder (6-10 Jahre alt), die z.T. durch die Verzögerungen bei der Einlasskontrolle jetzt erst in den Saal kamen äußerst diszipliniert und ruhig. Viele von Ihnen hatten Plakate mit Aufschriften wie "lernen ohne Lärm" oder "spielen in Ruhe" dabei.
Herr Marten, der Versammlungsleiter, gab der Organisatorin Frau Fuchs nach dem Vortrag des Gutachters Dr. Wölk Gelegenheit zu sprechen. Ihren Redebeitrag finden sie hier.

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15.06.2005

Alle

Auf der Seite Informationen finden Sie das Antwortschreiben der Geschäftsführung des Köln/Bonner Flughafens auf ein Schreiben von Herrn Meurer (Bürgerverein Willich). Tenor: ebenso überflüssig wie unsinnig, der Ausbau in Mönchengladbach!

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13.06.2005

Alle

Jonas Küppers (13) und seine Mitschülerin Anna-Lena Wirtz (13) aus Neersen meldeten sich heute Morgen, um im Erörterungstermin ihre Sorgen und Befürchtungen vorzutragen. Jonas erklärte: "Unsere Namen sind Anna-Lena Wirtz und Jonas Küppers und wir sind gegen die Erweiterung des Flughafens in Mönchengladbach, wegen mehrerer Sachen bzw. Problemen. Einmal wegen des Lärms! Es würden fast alle 10 Minuten ein Flugzeug über Neersen und ganz besonders da wo wir wohnen drüber fliegen. Da die Flugzeuge, wenn sie über Neersen sind, entweder starten oder landen sind sie ziemlich tief und so entsteht ungeheurer Lärm! Dieser Lärm könnte z.B. verursachen, dass wir uns nicht mehr konzentrieren könnten und somit keine Hausaufgaben oder ähnliches erledigen könnten. Außerdem wäre es dann unmöglich sich im Garten zu unterhalten, in der Sonne zu liegen und zu lesen oder sich überhaupt mal auszuruhen. Da die Flugzeuge teilweise auch nachts fliegen, wäre es auch schwer zu schlafen. Vom Thema Lärm direkt ins nächste Thema. Unsere Mütter sind lärmempfindliche Frauen! Anna-Lena's Familie und sie sind schon einmal wegen Lärm umgezogen. Damals war es wegen einer Autobahn! Ihre Mutter hat es nicht ausgehalten. Gott-sei-dank sind sie nur innerhalb von Neersen umgezogen! Doch wenn der Flughafen erweitert wird, ziehen wir Beide ganz aus Neersen weg! Wir wohnen so schön und wir haben auch keine Lust uns das alles nur wegen eines Flughafens kaputt machen zu lassen!" Anna-Lena fügte noch hinzu: "Das heutige "Hauptthema" ist "Flugsicherheit"! Dazu ist uns auch etwas eingefallen! Es kreisen jetzt schon ziemlich viele Flugzeuge über Neersen und jetzt kommen dann auch noch die aus Mönchengladbach, wie passt das zusammen? Es könnte schnell zu einer Kollision kommen! Zu dem allen was wir vorgetragen haben, kommen noch viele Probleme! Doch wir finden auch das der Flughafen sich nicht lohnen würde! Es ist doch egal ob man nach Düsseldorf oder nach Mönchengladbach fährt. Den Mönchengladbacher Flughafen brauchen wir nicht!".
Wir von AIRPEACE e.V. finden es außerordentlich mutig von den Beiden, vor so viel Publikum vorzutragen.

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13.06.2005

Alle

Auch wenn in der Presse immer wieder die "Nichtöffentlichkeit" des Erörterungstermins betont wird, sollte Sie das nicht davon abhalten zum Eröterungstermin zu kommen.
Alle Einwohner der folgenden Städte und Gemeinden dürfen teilnehmen.
  • Düsseldorf
  • Krefeld
  • Mönchengladbach
  • Dormagen
  • Grevenbroich
  • Jüchen
  • Kaarst
  • Meerbusch
  • Korschenbroich
  • Neuss
  • Grefrath
  • Nettetal
  • Schwalmtal
  • Tönisvorst
  • Viersen
  • Willich
  • Kempen

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09.06.2005

Alle

Unser Rechtsanwalt Karsten Sommer hat zwei Schreiben an den Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf als Vorsitzenden des Regionalrates verfasst. Eins zur geplanten Änderung des Gebietsentwicklungsplanes, ein weiteres (mit der Bitte dieses auch an die Mitglieder des Regionalrates weiterzugeben) um auf das von uns bemängelte Gutachten der Hochschule Niederrhein aufmerksam zu machen. In einem weiteren Schreiben an den Rektor der Hochschule fordert er eine Erklärung zu dem im Verfahren vorgelegten Gutachten zur regionalwirtschaftlichen Bedeutung des geplanten Ausbaus in Mönchengladbach.

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07.06.2005

Alle

  • Die Städte Korschenbroich und Willich haben freundlicherweise Links zu www.eroerterung-mg.de in ihre Infoseiten zum Eröterungstermin aufgenommen. Auf unserer Seite "Informationen" finden Sie Direktlinks zu deren Protokollen und Anträgen.
  • Unser Anwalt Karsten Sommer wird uns am 13. Juni 2005 (Nächster Termin der Erörterung) wieder vor Ort unterstützen.
  • Nach der klärenden Auseinandersetzung mit Herrn Prof. Dr. Hamm am 23.06.2005 im Rahmen der weiteren Erörterung, nehme ich (Wolfgang Houben) den Vorwurf 'Roßtäuscher' gegen ihn zurück. Weitere Erläuterungen dazu unter dem angegebenen Datum.

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05.06.2005

Kleinenbroich

Die Bürgerinitiative gegen Fluglärm in der Stadt Korschenbroich e.V. nutzte das Sommerfest des Gewerbe-kreises Kleinenbroich um unter der Überschrift "Flugzeuge zum Greifen nah!" auf das Thema Fluglärm und den Erörterungs-termin im Borussiastadion aufmerksam zu machen. Wir bedanken uns beim Gewerbekreis Kleinenbroich, besonders beim Organisator des Sommerfestes Herrn Christoph Kamper. Wir hoffen, damit viele Bürger motiviert zu haben, ab dem 13. Juni 2005 wieder ins Borussenstadion zu kommen.

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04.06.2005

Alle

Liebe Mitstreiter und Interessierte,
am Ende der ersten Erörterungswoche zeigt sich nun was geht und was nicht. Für uns, die Tag für Tag der Erörterung beiwohnen und Wortbeiträge leisten, ist es ebenso spannend, wie anstrengend. Für unsere Webseite muss ich vielmals um Entschuldigung bitten, aber mehr war in dieser Woche nicht drin.
Wir mussten Antragsteller und Bezirksregierung kontinuierlich mit Redebeiträgen unter Druck halten. Ich glaube, wir haben viel erreicht in dieser Woche.
Nach einem sehr formalistischen Anfang am Montag und Dienstag mit viel juristischen Feinheiten (Anträge zum Verfahren, Befangenheit usw.) haben wir das Thema Bedarf und Planrechtfertigung ausführlich bearbeitet. Unsere Gutachter und Anwälte haben sich hervoragend eingesetzt und auch erste Erfolge erzielt.
Viele unserer Argumente konnten vom Antragsteller nicht gewechselt werden, wurden aber gleichzeitig von der Bezirksregierung zur Kenntnis genommen.
Wir haben hier gepunktet.
Nach über 40 Stunden Erörterung (heute bis 20:45) gehen wir jetzt ins Wochenende und die Pause. Wir werden uns auf die am 13.06. mit dem Thema Sicherheit wieder beginnende Erörterung sorgfältig vorbereiten, und prüfen z.Z. unseren Anwalt Karsten Sommer dann wieder zuzuziehen. Ich werde in den nächsten Tagen die Berichterstattung etwas aufarbeiten (Presseberichte folgen bereits heute Nachmittag) und versuche für die Zeit ab dem 13. organisatorisch etwas auf die Beine zustellen, um im Web aktueller sein zu können.
Schönes Wochenende Wolfgang Houben

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03.06.2005

Kleinenbroich

Am Donnerstag Abend informierten uns Mitglieder unserer Initiative, dass einige der von uns auf den Wahlplakaten der Parteien CDU/GRÜNE/SPD aufgeklebten Hinweisplakate auf den Erörterungstermin von der Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein (IHK) mit deren Plakaten überklebt wurden. Dies geschah ohne Zustimmung der Parteien. Frau RAin Sabine Lufen forderte im Namen und Auftrag von AIRPEACE e.V. heute Morgen die IHK auf, umgehend die Plakatständer wieder mit unseren Plakaten zu bekleben. Noch im Laufe der Vormittags meldete sich Herr Anft von der IHK bei Frau Lufen und vereinbarte mit ihr nach Überlassung der Druckunterlagen die Plakate neu zu drucken und spätestens bis Dienstag den 7. Juni 2005 den ursprünglichen Zustand wieder herzustellen. Wir werden dies am Anfang der kommenden Woche prüfen.

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02.06.2005

Alle

Seit 10:15 Uhr läuft in der Erörterung die Auseinandersetzung zwischen Antragsteller, dem Rechtsanwalt Karsten Sommer für AIRPEACE e.V. sowie dem Gutachter Dieter Faulenbach da Costa für die Kommunen. Es geht in der Hauptsache um Bedarfsfragen.

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02.06.2005

Alle

!!!Erklärung zur Nichtöffentlichkeit!!! Die Erörterung wird zwar seit Dienstag nichtöffentlich geführt, allerdings ist jeder Einwohner der betroffenen Städte und Gemeinden teilnahmeberechtigt. Das heisst, alle Einwohner der Städte Düsseldorf, Krefeld, Mönchengladbach, Dormagen, Grevenbroich, Jüchen, Kaarst, Meerbusch, Korschenbroich, Neuss, Grefrath, Nettetal, Schwalmtal, Tönisvorst, Viersen, Willich und Kempen sind teilnahmeberechtigt.

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31.05.2005

Alle

Der erste Tag des Erörterungstermins ergab wenig Substantielles. Herr Marten von der Bezirksregierung eröffnete die Veranstaltung um 10 Uhr und erläuterte den Ablauf. Er fragte dann ob jemand etwas gegen die öffentliche Erörterung einzuwenden hätte. Als sich daraufhin niemand zu Wort meldete erklärte er, die gesamte Erörterung öffentlich, d.h. ohne Einlaßkontrolle durchführen zu wollen. Es gab danach einen schriftlichen Antrag auf Nichtöffentlichkeit, den Herr Marten erst als verspätet zurückwies, um dann später am Nachmittag mitzuteilen (zu müssen), dass die weitere Erörterung nichtöffentlich stattfinden müsse, es daher ab Dienstag Morgen Einlaßkontrollen geben werde. Für uns Betroffene ist dies zwar bedauerlich, aber nicht kritisch! An der Erörterung darf jeder teilnehmen, der Bürger einer der betroffenen Gemeinden ist, alle Einwender sowieso. Im Verlaufe des Tages gab es eine Reihe von Antragen zum Verfahren, insbesondere 11 Befangenheitsanträge (AIRPEACE Antrag 1 vom 29.05.2005 und AIRPEACE Antrag 2 vom 31.05.2005) gegen den Regierungspräsidenten und Mitarbeiter der Bezirksregierung, die allesamt von Fr. Dr. Bartels (ebenfalls Mitarbeiterin der Bezirksregierung) abgelehnt bzw. abgewiesen wurden. Dies führte zu Wartezeiten von insgesamt mehr als 4 Stunden. Eine ausführliche Dokumentation des Ablaufs des gestrigen Tages folgt in Kürze.

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25.05.2005

Willich

In den letzten 2 Wochen hat der Bürgerverein gegen Fluglärm der Stadt WIllich e.V. ein Flugblatt mit umfassenden Informationen zum Thema Erörterungstermin in Neersen und Teilen von Schiefbahn verteilen lassen. Wenn sie es (noch einmal) sehen möchten, klicken Sie bitte Seite 1, Seite 2, Seite 3 und Seite 4.

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25.05.2005

Alle

Im Bereich Informationen finden Sie jetzt auch das Zweite der bisher zurückgehaltenen Gutachten. Der Titel lautet Vorbelastung und Gesamtfluglärm am Flughafen Mönchengladbach. Die noch fehlenden Seiten sind Karten und Tabellen im A3-Format, die vor dem Scannen noch aufbereitet werden müssen.

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24.05.2005

Alle

Im Bereich Informationen finden Sie eine Prognose des Verkehrsaufkommens für den Verkehrslandeplatz Mönchengladbach. Dies ist das Erste der beiden bisher zurückgehaltenen Gutachten.

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23.05.2005

Kleinenbroich

Sabine Lufen und Wolfgang Houben kleben hier in Kleinenbroich das Erste von 200 Hinweisplakaten auf den am kommenden Montag beginnenden Erörterungstermin im Mönchengladbacher Stadion. Bis auf die FDP stellen alle Parteien ihre Plakat-ständer für diese Aktion zur Verfügung. Zwei Teams der Bürgerinitiative werden dafür sorgen, dass ab heute Abend die Plakate im gesamten Stadtgebiet auf diesen für alle Bürger wichtigen Termin hinweisen.

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21.05.2005

Kleinenbroich

Die Korschenbroicher Parteien (mit Ausnahme der FDP) stellen ihre Wahlplakatständer ab Montag der Bürgerinitiative gegen Fluglärm in der Stadt Korschenbroich e.V. für Hinweisplakate auf den Erörterungstermin zur Verfügung. An den Kosten will sich auch die Interessengemeinschaft aus Herrenshoff beteiligen. Die Bürgerinitiative hat so die Möglichkeit flächendeckend in der Stadt auf den Erörterungstermin ab dem 30.05.2005 aufmerksam zu machen. Die Initiative bedankt sich dafür bei SPD, CDU und Bündnis 90/DIE GRÜNEN.

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21.05.2005

Alle

Erster Erfolg! Nachdem Hr. Marten von der Bezirksregierung noch am Freitag keinerlei Bereitschaft zeigte die ihm vorliegenden neuen Gutachten vor Beginn der Erörterung den Betroffenen zur Verfügung zustellen, teilte er am Samstag in einem Gespräch mit Martin Rothe dem Vorsitzenden von AIRPEACE e.V. mit, dass die bisher zurückgehaltenen Informationen Anfang der Woche an AIRPEACE e.V. übergeben werden.

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19.05.2005

Alle

Bei einem Ortstermin im Mönchengladbacher Stadion stellte sich heute heraus, dass die Bezirksregierung Düsseldorf zwei Gutachten zum Zusammenwirken der Flughäfen Düsseldorf und Weeze/Laarbruch den Betroffenen (Bürgern, Initiativen und Kommunen) bisher nicht zugänglich gemacht hat. Da diese Gutachten Bestandteil des Genehmigungsverfahrens und damit des Erörterungstermins sind, entsteht den Betroffenen hierdurch ein schwerer Nachteil.

AIRPEACE e.V. hat bei der Bezirksregierung Düsseldorf gegen die Vorgehensweise Gutachten geheim zu halten, heftig protestiert. Dieser Vorfall macht deutlich, wieviel von der vorgeschriebenen Neutralität der Bezirksregierung in diesem Planfeststellungsverfahren zu halten ist. Für uns ist dies ein unerhörter Vorgang! Erst öffentliche Stellungnahme des Regierungspräsidenten pro Antrag, dann Zurückhaltung der Gutachten. Durch die Geheimhaltung ist eine ordnungsgemäße Erörterung in eineinhalb Wochen unmöglich. Studium und Bewertung dieser Gutachten sind in der kurzen Zeit (6 Arbeitstage) nicht möglich.

AIRPEACE e.V. fordert durch unseren Anwalt die Bezirksregierung auf die Erörterung vorläufig auszusetzen. Ein neuer Termin könne erst deutlich nach den Sommerferien angesetzt werden um den Initiativen und den Trägern öffentlicher Belange ausreichend Zeit zur Offenlegung und Bearbeitung zu geben.

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18.05.2005

Willich

Der Bürgerverein gegen Fluglärm Stadt Willich e.V. lädt alle Vereinsmitglieder und interessierte Ausbaugegner zu einem Vorbereitungsworkshop ein, bei dem das Verfahren erläutert und Fragen beantwortet werden können. Der Workshop findet statt am 19. Mai 2005 von 20:00 bis ca. 22:00 im Pfarrzentrum "BRÜCKE", Verresstr., Neersen.

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07.05.2005

Alle

Ab sofort gibt Airpeace e.V. einen Newsletter zum Erörterungstermin heraus! Der NewsLetter versorgt Sie vor und während des Erörterungstermins mit aktuellen Informationen und Neuigkeiten auf der Webseite www.eroerterung-mg.de. Klicken Sie hier links im Navigationsbereich auf "Newsletter abonnieren" um regelmäßig per eMail informiert zu werden und keinen Hinweis zu verpassen.

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05.05.2005

Neuss-Grefrath auch für Dormagen u. Grevenbroich

Die Bürgerinitiative in Neuss-Grefrath hat Ende April in der Jahreshauptversammlung über alle Einzelheiten zum Erörterungstermin berichtet. Es ist geplant, dass sämtliche Mitglieder und Einwender rechtzeitig vor dem Start des Erörterungstermins noch weitere schriftliche Informationen erhalten

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02.05.2005

Viersen

Am 19.05.2005 findet in Viersen-Süchteln, Haus Sittard, Rheinstr. 6, 19:30 Uhr, die Mitgliederversammlung der Viersener Bürgerinitiative gegen den Flughafenausbau Mönchengladbach e.V. statt. Ein Punkt der Tagesordnung befasst sich mit dem am 30.05.05 beginnenden Erörterungstermin im Planfeststellungsverfahren zum geplanten Neubau des Verkehrslandeplatzes Mönchengladbach. Hier erfahren Sie, wie Sie sich persönlich am Erörterungstermin beteiligen und wie Sie uns in unserem Kampf gegen den Neubau in Mönchengladbach unterstützen können.

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19.04.2005

Viersen

Der Vorstand und die Strategiegruppe der Viersener Bürgerinitiative gegen den Flughafenausbau in MG e. V. treffen sich kurzfristig am Donnerstag, den 21.04.05, um 19.00 Uhr, im Haus Sittard, Rheinstr. 6, in Viersen - Süchteln. Hauptthema ist der bevorstehende Erörterungstermin.

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19.04.2005

Mönchengladbach

Der Flugplatz-Flop

Flugplatz Mönchengladbach: Ein "Zukunftsprojekt" ohne Zukunft

FLOP 1: 1994 sollten laut Gutachten im 1. Betriebsjahr des Verkehrslandeplatzes (VLP) 500.000 Passagiere abgefertigt werden. Die Begründung für den Ausbau 1994 und heute war und ist, dass bis 2012 ca. 2,8 Millionen Passagiere in MG abgefertigt werden.
Heute: 10 Jahre später, sind es knapp 150.000 Passagiere. Tatsache ist, dass alle Regionalflughäfen in Deutschland zusammen nur ca. 3 Millionen Passagiere abfertigen.

FLOP 2: Die jetzige Landebahn wurde 1993 für 20 Millionen DM saniert und erweitert.
Heute: Nun soll für 60 Mio. Euro eine neue längere Landebahn gebaut werden.

FLOP 3: Der Verkehrslandeplatz sollte laut Gutachten in max. zehn Jahren in die Gewinnzone steigen.
Heute: Seit Anbeginn schreibt der Verkehrslandeplatz rote Zahlen. Bisher wurden bereits mehr als 50 Mio. Euro verbaut. Um den laufenden Betrieb zu finanzieren und das Investitionspotential sowie die weiteren Neu- und Ausbaukosten zu erwirtschaften bedarf es einer Anzahl von 50-60 Mio. gewinnbringender Passagiere.

FLOP 4: Im Absturzrisikobereich des VLP Mönchengladbach leben über 21.000 Bürgerinnen und Bürger. Bei einer Absturzwahrscheinlichkeit, die 50 x höher liegt als am Airport Frankfurt/Main müssten viele Bürgerinnen und Bürger umgesiedelt werden oder werden sie etwa ihrem Schicksal überlassen?
Zur Verdeutlichung: Ist das Absturzrisiko am Flughafen Frankfurt 1:1.000.000, so ist dies am VLP-MG 1:20.000. (Hinzu kommen die Risiken der an- und abfliegenden Düsseldorfer Flugzeuge)

FLOP 5: Es wird von den Gesellschaftern des VLP immer behauptet, dass nach dem Ausbau Urlaubsflüge in relevanter Anzahl und Umfang ab Mönchengladbach angeboten werden können. Bis heute fehlen Beweise, dass Touristikunternehmen oder Fluggesellschaften überhaupt Interesse zeigen. Folgende Gesellschaften haben Mönchengladbach u.a. bereits verlassen: Air Berlin, Debonair, EAE, VLM.

FLOP 6: Ein Flugplatz, der um seine Existenz bangt, greift nach jedem gewinnbringenden Geschäft. Der VLP-MG wird über kurz oder lang nicht ohne Frachtverkehr bleiben. (Vergleiche Flughafen Dortmund: 1998: 1.000 Tonnen Luftfrachtverkehr, heute: 5.000 Tonnen - auch Gefahrguttransporte).

FLOP 7: Das Gutachten der Antragsunterlagen besagt, dass pro 1.000.000 Passagiere 1.000 Arbeitsplätze entstehen. Aktuelle Beispiele aus Deutschland zeigen, dass bei Regionalflugplätzen die Zahl der Arbeitsplätze bundesweit zwischen 80 und 125 pro 1.000.000 Passagiere liegt.

FLOP 8: Sollte der VLP-MG bis 2005 nicht in die Ge-winnzone kommen, können die Vertragspart-ner Hochtief und Düsseldorf eine Option ziehen und den VLP nur noch bis 2010 zu den Vertragsbedingungen weiter führen. Danach geht die "Flughafengesellschaft Mönchengladbach GmbH" mit all ihren angehäuften Schulden an die "Stadtwerke Mönchengladbach GmbH" zurück. Ab 2010 müssten dann alle Bürgerinnen und Bürger Mönchengladbachs und die Kunden der NVV-Region für den VLP bezahlen.

Volkswirtschaftliche Leistungen des Flugplatzes
Allein im Jahr 2004 machte der VLP 5 Millionen Euro Verluste und beförderte insgesamt 150.000 Passagiere und Flugschüler. Die von 1998 bis heute aufgelaufenen Verluste betragen 35 Millionen Euro.

Zukunftsprojekt Flugverkehr?

  • Top-Manager der drei größten deutschen Fluggesellschaften (Lufthansa, Air-Berlin und LTU) sagten kürzlich auf einem Airline-Gipfel, dass in NRW langfristig nur die großen Flughäfen, d.h. Düsseldorf, Köln/Bonn und Münster/Osnabrück überleben werden.
  • Laut "NRW-Luftverkehrskonzept 2010" wird der Ausbau des Verkehrslandeplatzes Mönchengladbach nicht favorisiert.

Schon gewusst?

  • Nur rund fünf Prozent der Weltbevölkerung nehmen überhaupt am Flugverkehr teil.
  • Flugzeuge sind das Verkehrsmittel mit der schlechtesten Klimabilanz; kurios ist, dass der Flugverkehr von internationalen Verpflichtungen zum Klimaschutz ausgenommen bleibt.
  • Der rasant wachsende Flugverkehr macht alle Erfolge im Klimaschutz (Kyoto-Protokoll) in wenigen Jahren wieder zunichte.

Wer sind die engagierten Bürgerinnen und Bürger, die die Bevölkerung vor finanziellen Schäden, Schadstoffen und Lärm schützen wollen?

  • Stadt Neuss
  • Rhein Kreis Neuss
  • Stadt Korschenbroich
  • Aeroclub Grevenbroich
  • Stadt Jüchen
  • Stadt Dormagen
  • Stadt Willich
  • Stadt Kaarst
  • Stadt Krefeld
  • Stadt Meerbusch
  • Kreis und Stadt Viersen
  • Airpeace
  • BUND
  • NABU
  • VCD
  • und viele andere

In den umliegenden Kommunen sind übrigens alle Fraktionen (CDU, SPD,Bündnis 90/Die Grünen, FDP) gegen den Ausbau des Verkehrslandeplatzes Mönchengladbach. Lediglich in Mönchengladbach selbst sind außer B90/Die Grünen alle Fraktionen für den Ausbau.

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18.04.2005

Neuss-Grefrath auch für Dormagen u. Grevenbroich

Die Bürgerinitiative in Neuss-Grefrath wird in der Jahreshauptversammlung für Mitglieder und Förderer am 29. April, 19:30 Uhr über alle Einzelheiten zum Erörterungstermin berichten. Ausserdem ist geplant, dass sämtliche Mitglieder und Einwender rechtzeitig vor dem Start des Erörterungstermins noch weitere schriftliche Informationen erhalten.

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16.04.2005

Alle

Link zur Original Pressemitteilung der Bezirksregierung Düsseldorf.

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16.04.2005

Alle

Der Kampf um den geplanten Ausbau des Verkehrslandeplatzes geht in die letzte, die entscheidende Runde. Am 30. Mai 2005 beginnt im VIP-Bereich des Borussiastadions im Mönchengladbacher Nordpark der Erörterungstermin zum laufenden Planfeststellungsverfahren. Wer jetzt seine Interessen nicht wahrnimmt, verzichtet auf seine Mitwirkungsmöglichkeiten.

Im Erörterungstermin kann jeder seine Anregungen, Bedenken und Befürchtungen vorbringen und mit dem Antragsteller, seinen Gutachtern und der Genehmigungsbehörde diskutieren. Alle vorgebrachten Einwände werden von der Genehmigungsbehörde sorgfältig protokolliert und werden von ihr bei der Entscheidung berücksichtigt. Jetzt kommt es auf jeden Einzelnen an!

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12.04.2005

Kleinenbroich

Am 27.04.2005 findet in Kleinenbroich im Forum der Realschule eine Informationsveranstaltung zum Erörterungstermin statt, verbunden mit einer Mitgliederversammlung der Bürgerinitiative gegen Fluglärm in der Stadt Korschenbroich e.V..

Dort erfahren Sie wie Sie sich selber am Erörterungstermin beteiligen können und wie Sie uns in unserem Kampf gegen den Neubau in Mönchengladbach unterstützen können.

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10.04.2005

Alle

Der Erörterungstermin beginnt am Montag dem 30. Mai um 10 Uhr.

Die Erörterung findet statt im VIP-Bereich des Stadions im Borussia-Park Mönchengladbach.

Erörtert wird montags, dienstags, donnerstags und freitags von 10.00 - 13.00, 14.00 - 16.30 und 17.00 - 20.00 Uhr. Einlass ist jeweils ab 9 Uhr. Mittwochs findet keine Erörterung statt.

Die Erörterung wird wegen des Länderspiels Deutschland-Russland am 8. Juni 2005 in der Woche vom 6. - 10. Juni 2005 unterbrochen.

Eingeladen sind alle betroffenen Privatleute, Vertreter von Bürgerinitiativen, Kommunalvertreter und andere Träger öffentlicher Belange.

Nähere Informationen, wie Anfahrtsbeschreibungen und Details lesen Sie in nächster Zeit hier.

Wenn Sie Fragen haben, erreichen Sie uns unter:

info@eroerterung-mg.de.